Persönliche & öffentliche Identität
What this unit covers
The topics below follow the published German Lang course framework for Unit 2. German Lang publishes no per-unit weighting, so there is no percentage to chase here.
Lessons in this unit
- The Dative Case & Personal Pronouns14 min · 3 objectivesUse the dative case to mark the indirect object (the recipient) of an action · Decline the definite articles and personal pronouns in the dative · Recognize common dative verbs and prepositions used to express identity and relationships
- Modal Verbs & Expressing Identity13 min · 3 objectivesConjugate the six German modal verbs in the present tense · Apply the rule that sends the main (infinitive) verb to the end of the clause · Use modal verbs to express ability, obligation, desire, and permission when describing identity
Every term in Unit 2
All 24 terms we publish for Persönliche & öffentliche Identität, with definitions. Reading them through is the fastest way to find the ones you cannot define — then drill those in cram mode until you can produce them without the prompt.
- die Identität, -en
- Identität. die kulturelle Identität, die Identitätssuche.
- das Selbstbewusstsein (nur Sg.)
- Selbstbewusstsein im Sinne von Selbstsicherheit. selbstbewusst auftreten.
- die Persönlichkeit, -en
- Persönlichkeit. Eigenschaften: ehrgeizig, zuverlässig, gelassen, hilfsbereit, eigensinnig.
- das Vorurteil, -e
- Vorurteil. Vorurteile abbauen — der übliche und idiomatische Ausdruck.
- die Diskriminierung (nur Sg.)
- Diskriminierung. das Antidiskriminierungsgesetz, die Chancengleichheit.
- das Selbstverständnis (nur Sg.)
- Selbstverständnis, wie sich jemand oder eine Gruppe selbst begreift. Ein gehobenes Wort, das in Aufsätzen Eindruck macht.
- die Vergangenheitsbewältigung (nur Sg.)
- Die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Ein deutscher Schlüsselbegriff ohne genaue Entsprechung im Englischen und ein starkes Kulturbeispiel.
- die Erinnerungskultur (nur Sg.)
- Erinnerungskultur — Denkmäler, Gedenktage, Stolpersteine. Das Holocaust-Mahnmal in Berlin wurde 2005 eröffnet.
- die Wiedervereinigung (nur Sg.)
- Die deutsche Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Der Mauerfall war am 9. November 1989 — die beiden Daten nicht verwechseln.
- die Mehrsprachigkeit (nur Sg.)
- Mehrsprachigkeit. Die Schweiz hat vier Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.
- der Dialekt, -e
- Dialekt. Bairisch, Schwäbisch, Plattdeutsch, Schweizerdeutsch. Hochdeutsch ist die Standardsprache, nicht der Dialekt Norddeutschlands.
- die Jugendkultur, -en
- Jugendkultur. die Jugendsprache, die Subkultur, der Trend.
- Nebensatz mit weil, dass, ob, wenn
- Das konjugierte Verb steht am Ende: "Ich glaube, dass er morgen kommt." Der häufigste Strukturfehler überhaupt.
- weil vs denn
- weil leitet einen Nebensatz ein (Verb am Ende); denn ist eine Hauptsatzkonjunktion (Verb an zweiter Stelle). "Ich bleibe, weil ich müde bin." / "Ich bleibe, denn ich bin müde."
- Konjunktiv II der Höflichkeit
- Ich hätte gern, könnten Sie bitte, würden Sie so freundlich sein. Für die formelle E-Mail unentbehrlich.
- Konjunktiv II irreal
- wäre, hätte, käme, ginge, oder würde + Infinitiv. "Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mehr lesen."
- Konjunktiv I in der indirekten Rede
- In der Presse: "Er sagte, er sei krank." Erkennen genügt; aktiv verwendet wird meist Konjunktiv II.
- Adjektivendungen nach dem bestimmten Artikel
- Schwache Deklination: der gute Mann, die gute Frau, das gute Kind, im Plural die guten Leute. Nur -e oder -en.
- Adjektivendungen ohne Artikel
- Starke Deklination, die Endung des Artikels wandert an das Adjektiv: guter Wein, gute Milch, gutes Bier, mit gutem Wein.
- Komparativ und Superlativ
- schnell — schneller — am schnellsten. Unregelmäßig: gut — besser — am besten; viel — mehr — am meisten; gern — lieber — am liebsten.
- Vergleiche mit als und wie
- als beim Komparativ ("größer als"), wie bei Gleichheit ("so groß wie"). "größer wie" ist umgangssprachlich falsch.
- man, jemand, niemand
- man ist das unpersönliche Subjekt, im Akkusativ einen, im Dativ einem. "Man sollte …" ersetzt oft das englische Passiv.
- Modalpartikeln
- doch, mal, ja, eben, halt. Sie tragen Haltung statt Inhalt: "Komm doch mal vorbei" klingt einladend, "Komm vorbei" fast befehlend.
- Meinung differenziert äußern
- Ich bin der Ansicht, dass …; Es scheint mir, dass …; Man könnte einwenden, dass …; In gewisser Hinsicht … Differenzierung wird ausdrücklich bewertet.
What examiners penalize here
- Modal verbs are a high-value tool for the speaking and writing tasks: they let you state opinions and obligations precisely (**Ich muss…, man sollte…, ich möchte…**). Using them accurately — modal in slot two, infinitive at the end — signals strong command of German structure to raters.
Practice German Lang
Our practice bank is drawn from across the whole course rather than filtered to one unit, which is closer to how the exam asks anyway — it will not tell you which unit a question is testing.
Questions about this unit
How much of the AP German Language & Culture exam is Unit 2?
The German Lang course framework does not publish a per-unit weighting, so there is no percentage to quote for Unit 2 and anyone who gives you one is guessing. Spread your time by where your own errors are instead.
What topics are covered in German Lang Unit 2?
Persönliche & öffentliche Identität covers Identity, Beliefs, Language and Heroes. We publish 24 terms with definitions for this unit, all of them on this page.
How should I study German Lang Unit 2?
Read the 2 lessons below first — about 25 minutes — then drill the 24 terms in cram mode until you can produce each definition from memory rather than just recognize it. Recognition is what makes a unit feel finished when it is not. Finish with practice questions and read the explanation for every one you get right by elimination as well as the ones you miss.
All 6 units of AP German Language & Culture
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